Cristina bestellte ihr Hochzeitskleid bei einem Modedesigner. Zwei Wochen vor der Hochzeit sollte sie den Designer zum Abschluss treffen. Als sie ihn anrief, um einen Termin zu vereinbaren, sagte er ihr, dass er ihren Vertrag beendet habe, ohne eine wirkliche Rechtfertigung zu liefern. In Bereichen wie dem Kauf von Stromüberschüssen von der Regierung und großen abgeschlossenen Bauprojekten, kennt dieser Schriftsteller mehrere Unternehmen, die die Welt bereisen und große Mengen solcher Güter bieten. Ihr gesamtes Geschäft ergibt sich aus dem Erfolg bei auktionsgebunden, da alle Materialien auf diese Weise gekauft werden. Die Experten in der Arbeit von Auktionen haben sich bewahrheiten und wissen, welche Auktionen sie besuchen, wie viel sie bieten und wann sie bieten. Der Käufer wird vom Kaufvertrag zurücktreten, indem er ein ausgefülltes “Widerrufsformular” absendet (übergibt), vorzugsweise zusammen mit der von ihm zurücksenden Ware. Der Käufer erhält von der Lieferung der Ware ein “Widerrufsformular”. Für den Fall, dass der Käufer kein “Widerrufsformular” mehr hat, kann der Käufer das Formular erhalten, indem er sich per E-Mail, telefonisch oder per Post an die Kundenzeile des Verkäufers wendet. Durch Kontaktaufnahme mit der Kundenzeile erhält der Käufer ein neues Dokument mit dem Titel “Vertragsrücktrittsformular”. Für den Widerruf kann der Käufer auch das Modell “Auszahlungsformular” verwenden, das bei www.wood-online.eu Zum Beispiel in Zendman v. Harry Winston, Inc., 305 N.Y.

180 (N.Y. 1953), legte der Kläger Berufung gegen eine Entscheidung der Berufungsabteilung des Obersten Gerichtshofs in der First Judicial Department (New York) in einem Fall ein, in dem es um die Versteigerung von Schmuck ohne Zustimmung des Eigentümers ging. Kläger kaufte einen Ring auf einer Auktion. Der Beklagte, ein Diamantenhändler, beanspruchte das Eigentum an dem Ring. Die Galerie, die den Ring versteigerte, tat dies irrtümlich, ohne die Erlaubnis des Angeklagten. Das Gericht lehnte die Verkündung eines Deklarationsurteils ab, erteilte aber dem Kläger ein Urteil über die Gegenklage des Beklagten wegen Relevin. Das Berufungsgericht hob auf. Das Gericht hob zurück und stellte fest, dass der Beklagte nach N.J. Stat.

Ann. Nr. 46:30-29 aus dem Grundsatz der Estoppel-Behauptung ausgeschlossen sei, dass die Galerie nicht berechtigt sei, den Ring an den Kläger zu verkaufen. Kläger war ein unschuldiger Käufer (bona fide Käufer) und es gab nichts, um sie zu bemerken, dass der Titel der Galerie fragwürdig sein könnte.